Thüringer Sozialgipfel
Beim 11. Thüringer Sozialgipfel in Erfurt kamen rund 140 Fachleute zusammen, um über die Zukunft der sozialen Infrastruktur in Thüringen zu diskutieren. Mit dabei: der stellvertretende VdK-Landesvorsitzende Jörg Kubitzki.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto "Zukunft. Gemeinsam. Sozial. Gestalten." hatten die Liga der Freien Wohlfahrtspflege, der DGBkurz fürDeutscher Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen, der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen und der Landesseniorenrat in den Thüringer Landtag eingeladen. Die übergeordnete Fragestellung lautete: "Wie lassen sich Strategien, Bedarfe und soziale Realität in Thüringen demokratisch und sozial gerecht verbinden?"
Ein zentrales Thema war die Forderung nach einer verbindlichen und integrierten Sozialraumplanung für die Kommunen. Dabei geht es darum, verschiedene Lebensbereiche wie Kinderbetreuung, Pflege, Wohnen und Nahverkehr nicht isoliert zu planen, sondern stärker miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, eine bedarfsgerechte und nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die die Lebensbedingungen vor Ort langfristig verbessert.




