Wie wollen, wie werden wir altern? - Fragen an eine sorgende Stadtgesellschaft –
Veranstaltungsinformationen
Wann?
Wo?
Vortrag und Podiumsgespräch
Wie wollen, wie werden wir altern?
- Fragen an eine sorgende Stadtgesellschaft –
Dienstag, 23. Juni 2026, 17 Uhr
Kirche im Hof, Friedrich-Ebert-Straße 102, 34119 Kassel
Wie wir im Alter leben wollen, ist für jeden einzelnen von uns eigentlich klar: möglichst gesund, eigenständig, selbstbestimmt, mit guter Lebensqualität und in einer Gesellschaft, die Teilhabe und respektvolles Miteinander ermöglicht. Im Gegensatz dazu ist das Bild von Alter und Altwerden, das uns in vielen aktuellen gesellschaftlichen Diskursen begegnet, häufig ein anderes: eher negativ, defizitorientiert und nicht selten stereotyp.
Zwischen dem Klischee vom „leistungsfähigen, agilen Best-Ager“ einerseits und dem Schreckensbild von „alt, arm, krank und einsam“ anderseits findet die Wirklichkeit statt und wir ahnen: Altwerden und alt sein, ist ein weites Feld und jede und jeder erlebt es anders.
Die Veranstaltung unternimmt den Versuch, hier differenziertere Perspektiven zu eröffnen, gemeinsam Haltungen zu hinterfragen und die Herausforderungen, aber auch die Potentiale einer älter werdenden Stadtgesellschaft zu erkunden.
Impuls-Vortrag
Professor Dr. Dr. Reimer Gronemeyer
Stadtgesellschaft im Wandel und neues Altern?
Chance trotz(t) Krise!
Anschließend Podiumsgespräch mit:
Helga Engelke, Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Kassel, Christina Kühnemund, Stadt Kassel, Sozialamt, Altenhilfeplanung und Projektentwicklung, Heidrun Kepper-Bernhardt, Sozialverband VdK Hessen-Thüringen, Gunther Burfeind, Leiter des Stadtteilzentrums Agathof e. V. in Kassel
Moderation: Christoph Baumanns