Kirmes für Menschen mit und ohne Handicap
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Veranstaltung „Kirmes für Menschen mit und ohne Behinderung“
Am 02. September 2026 fand in der Kirmesgemeinde „Untere Rosenstraße“ in Mühlhausen eine besondere Veranstaltung des VdK-Kreisverbands Unstrut‑Hainich statt: die „Kirmes für Menschen mit und ohne Behinderung“. Ziel war es, ein inklusives Fest zu gestalten, das Begegnung, Teilhabe und gemeinsames Erleben für alle Menschen ermöglicht – unabhängig von körperlichen, gesundheitlichen oder sozialen Einschränkungen.
Die Kirmesgemeinde hatte den Platz liebevoll vorbereitet und bot eine herzliche, offene Atmosphäre. Bunte Stände, Musik, kleine Spiele und kulinarische Angebote sorgten dafür, dass sich Gäste jeden Alters wohlfühlten. Besonders geschätzt wurde die barrierearme Gestaltung des Geländes, die es auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erlaubte, ohne Hindernisse am Fest teilzunehmen.
Besuch aus Politik und Verwaltung
Der VdK-Kreisverband freute sich über den Besuch zweier wichtiger kommunaler Vertreter:
- Thomas Ahke, Landrat des Unstrut‑Hainich-Kreises
- Ann‑Kristin Zabel‑Fröhlich, Beigeordnete der Stadt Mühlhausen
Beide Gäste nutzten die Gelegenheit, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen und die Bedeutung inklusiver Veranstaltungen hervorzuheben. In kurzen Ansprachen betonten sie, wie wichtig es sei, gesellschaftliche Teilhabe aktiv zu fördern und Barrieren – sowohl bauliche als auch soziale – weiter abzubauen. Die Kirmes zeige beispielhaft, wie lebendig und selbstverständlich Inklusion gelebt werden könne.
Gemeinschaft, Austausch und Teilhabe
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Miteinander. Mitglieder des VdK, Familien, Menschen mit Behinderungen, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Anwohner der Kirmesgemeinde kamen miteinander ins Gespräch, lachten, spielten und genossen den Nachmittag. Viele Besucherinnen und Besucher lobten die familiäre Stimmung und die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen Kontakte zu knüpfen.
Der VdK-Kreisverband nutzte die Veranstaltung zudem, um über seine Beratungsangebote, sozialpolitischen Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung von Barrierefreiheit, sozialer Gerechtigkeit und dem Einsatz für Menschen, die im Alltag oft mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert sind.
Fazit
Die „Kirmes für Menschen mit und ohne Behinderung“ war ein voller Erfolg. Sie zeigte eindrucksvoll, wie wichtig inklusive Begegnungsräume sind und wie positiv solche Veranstaltungen auf das gesellschaftliche Miteinander wirken. Der VdK-Kreisverband Unstrut‑Hainich und die Kirmesgemeinde „Untere Rosenstraße“ setzten damit ein starkes Zeichen für Teilhabe, Gemeinschaft und Solidarität.







