Neujahrsfrühstück 2026

Mit seinem beliebten Neujahrsfrühstück startete der VdK-Ortsverband Grebenhain in das Jahr 2026. Pfarrerin a. D. Sylvia Puchert eröffnete die Veranstaltung mit einem Gottesdienst über die Jahreslosung "Siehe, ich mache alles neu", an dem Gerhard Stock als Organist und VdK-Mitglied Heike Fechner als Sängerin mitwirkten. Die Kollekte kam der anstehenden Kirchenrenovierung in Crainfeld zugute.
Das reichhaltige Frühstücksbuffet sollte nicht nur einen kulinarischen Genuss bieten, sondern auch das soziale Engagement und Miteinander fördern. In diesem Jahr hatte der VdK-Neujahrsempfang zudem eine karnevalistische Note. VdK-Mitglied Christa Kreller, erfahrene ehemalige Grebenhainer "Faschingsprinzessin der Herzen", führte nicht nur unterhaltsam durch das Programm. Auch eine Büttenrede von ihr sorgte für heftigen Applaus. Gekrönt wurde die Veranstaltung vom rasanten Auftritt der jungen Tanzgruppe "Alm-Madels". Dass zum Fasching das Reimen genauso gehört, wie das Verkleiden und Lachen, zeigte Pfarrerin a. D. Frau Sylvia Puchert bei ihrer gekonnten Büttenrede. Auch der Sketch mit Heidi Schmidt und Marita Greb strapazierte die Lachmuskeln der VdKler. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich zudem über die von VdK-Mitglied liebevoll gebastelten Fastnachtshüte.
Als weiteren Höhepunkt konnte Vorsitzende Ursula Eigner mit Gabriele Bihl das 600. Mitglied begrüßen. Zugleich hieß sie Sigrun Klemke als 599. Mitglied und Heike Bolender als 601. Mitglied willkommen. "Dieser Mitgliederzuwachs zeigt die Wichtigkeit des VdK, gerade in der jetzigen schwierigen Zeit", erklärte Eigner. Der VdK sehe sich als der Anwalt des "kleinen Mannes". Die aktuellen innen- und außenpolitischen Krisen hätten ihre Spuren im Alltag der Menschen hinterlassen. Die Situation im Land sei "traurig, aber auch aufrüttelnd" – und bedeute für den VdK eine klare Botschaft: "Wir werden gebraucht!"
Der rührige VdK-Ortsverband sei bestrebt, seinen Mitgliedern etwas zu bieten und so den Zusammenhalt in den eigenen Reihen zu fördern. Dazu gehörten über das Jahr hinweg mehrere Veranstaltungen. "Raus ins Leben oder Gemeinsam statt einsam, denn Menschen brauchen Menschen". Die Betreuung der Mitglieder ist uns ein wichtiges und großes Anliegen“, ergänzte Eigner und forderte zum engagierten Mitmachen auf: "Nur durch Ihre Anregungen sowie Ihre Mitwirkung bei der Realisierung können wir unseren Ortsverband noch besser machen."








